(v. a. sogenannte Statine und Ezetimib (z. B. Ezetrol®), aber auch neuere Substanzgruppen wie PCSK9-Hemmer (z. B. Alirocumab (Praluent®), Evolocumab (Repatha®), Inclisiran (Leqvio®)) bzw. Bempedoinsäure (Nilemdo®))
Senkung des Gesamt-Blutfett-Gehalts durch Reduktion der «schlechten» und Steigerung der «guten» Cholesterinanteile.
Hemmung der Aufnahme bzw. der Produktion von Blutfetten in der Leber
Bei durch Diät-Massnahmen ungenügend beeinflussbaren, erhöhten Cholesterinwerten, je nach Ausmass und Risikofaktoren auch bei «gesunden» Personen (sogenannte Primärprophylaxe); nach Herzinfarkt.
Statine: Gelegentlich - oft vorübergehende - leichte Magen-Darm-Beschwerden, selten Muskelschmerzen.
Dr. med. Roman Netzer
Herz-Praxis im Löwen Center
Zürichstrasse 5
6004 Luzern